Produktdetails
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- Anwendungsgebiete
- Vorteile
- Arbeitsablauf im Detail
- Technik Tipps
- Hintergrund
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Anwendungsgebiete:

- funktionstherapeutische Aufbissschienen
- Implantatbohrschablonen
- Nobel Biocare OP Schablonen
- CT-Scanning Schablonen
- Röntgenschablonen
- Kontroll- und Übertragungsschlüssel
- Einsetzhilfen für Implantat-Abutments
- Procera Implant Bridge Modellationen
- Kontroll- und Einsetzhilfen für Veneers
Vorteile:
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besonders einfach und schnell zu verarbeiten
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knetähnliche Konsistenz bei Raumtemperatur – muss nicht erwärmt werden
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polymerisiert zuverlässig in den meisten konventionellen Lichthärtegeräten
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extrem präzise, keine klinisch relevante Polymerisationsschrumpfung, kein Verzug
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abrasionsoptimiert, schont die Zahnsubstanz und schützt das Kiefergelenk
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MMA- und peroxidfrei – geringstes Allergierisiko für Techniker und Patienten
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voll autoklavierbar – kein Verzug bei Implantatbohrschablonen durch Dampfsterilisation
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kann problemlos mit anderen Materialien kombiniert werden (PMMA-Kunststoff oder Tiefziehfolien)
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Geruchs- und Geschmacksneutral, leicht zu reparieren

Technik Tipps:
Wenn man einen neuen Strang primosplint der Verpackung entnimmt, sollte er zuerst für ca. 15 Sekunden leicht gebogen und geknetet werden. Dadurch wird das Material weicher und leichter zu verarbeiten. Das Material wird quasi "aktiviert".
Soll primosplint auf eine Tiefziehfolie aufgebaut werden, muss die Folie gut angeraut sein, bevor der primostick Bonder aufgetragen wird.

Um maximale Transparenz der fertigen Schiene zu erreichen, wird sie zuerst innen wie außen vorsichtig mit 110µ Aluminiumoxid bei 2 bar Druck abgestrahlt. Anschließend wird auf der Schieneninnenseite eine dünne Schicht primoglaze Glanzlack aufgetragen und jeglicher Überschuss abgeblasen. Außen werden zwei dünne Schichten primoglaze in Kreuzgang aufgetragen und nacheinander lichtgehärtet.
Leistungsstarke Stroboskop-Lichthärtegeräte sind für die Polymerisation von primosplint ungeeignet und sollen nicht verwendet werden.
Hintergrund:
primosplint ist ein thixotroper Werkstoff. Je mehr Energie man in das Material einbringt, umso weicher und knetbarer wird es.
primosplint Schienen sind hochstabil, aber nicht spröde, denn Bruchfestigkeit und E-Modul wurden für die Schienenanwendung optimiert. Als lichthärtendes Composite hat primosplint geringsten Polymerisationsschrumpf und damit höchste Polymerisationsstabilität. Das bedeutet beste Passung ohne „Schaukler“ oder „Wipper“ nach der Lichthärtung.
primosplint ist abrasionsoptimiert. So beißen sich eventuelle Frühkontakte schneller ein, das Kiefergelenk wird entlastet.
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SDB - primosep ![]() Hier liegt für Ihre QM-Unterlagen das Sicherheitsdatenblatt zu primosep bereit |
SDB - primosplint ![]() Hier liegt für Ihre QM-Unterlagen das Sicherheitsdatenblatt zum primosplint bereit |
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SDB - primostick ![]() Hier liegt für Ihre QM-Unterlagen das Sicherheitsdatenblatt zum primostick Gel bereit |
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