Produktdetails
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Großes Anwendungsspetrum:
Mit den primotec phaser Mikroimpulsschweißgeräten können:
- alle zahntechnischen Neuanfertigungen oder Reparaturen
- alle Dental Legierungen und Monometalle (Titan)
- auch unterschiedliche Legierungen (Hybrid, z.B. „Gold an Stahl“)
- viele Schweißaufgaben an kieferorthopädischen Geräten
einfach, sicher und zuverlässig geschweißt werden.

Die 10 voreingestellten Programme der phaser Geräte decken alle gängigen Legierungstypen und Schweißsituationen im dentalen Bereich ab. Legierungen, die bisher als „schwierig zu schweißen" galten, wie z.B. Palladium-Silber sind optimal vorprogrammiert und stellen kein Problem mehr dar.

Der primotec phaser ist das weltweit meist verkaufte Mikroimpulsschweißgerät für die Zahntechnik
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Bedienung und Steuerung Einfachste Bedienung durch · Dreh-Drück-Steller (Controller) mit nur einem Hauptmenü... |
Geräte-Technologie · Das einzige Dentalschweißgerät, das vier Schweißarten in einem Gerät vereint:... |
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Geräte-Eigenschaften
· Wartungsfrei |
Wirtschaftliche Aspekte phaser Schweißen hilft:
· Qualität und Ertrag zu steigern |
Die phaser Innovationen im Überblick
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Die Qualität der Schweißenergie Pulsformung und HF-ÜberlagerungMit der stark verbesserten, neuen phaser Pulsformtechnologie kann der Ablauf des Schweiß-... |
Das Kontaktschweißen Schweißen ohne Wolfram-Elektrode. Die zu fügenden Werkstücke werden verschweißt, indem man das eine Teil mit der... |
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Das Stiftschweißen Einsatzbereiche für diese Schweißart sind z.B. das direkte „Anschießen“ von Retentionen bei Modellgusserweiterungen... |
Die Leistung und Impulsdauer Durch die neue Energiespeichertechnologie, die in beiden Geräten zum Einsatz kommt, konnte die maximale Geräteleistung um jeweils 30%... |
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Der Mikrobereich Die neue Elektronik der phaser as2 und mx2 sorgt dafür, dass der Lichtbogen auch im Mikrobereich, also bei kleinster Leistung und... |
Die freien Speicherplätze Neben den 10 voreingestellten Programmen verfügen beide phaser Modelle über 10 freie Programmspeicherplätze, die individuell... |
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Die Impulsfrequenz In der Stellung „Auto“ schalten beide phaser Geräte auf maximale Pulsfrequenz in Abhängigkeit von den eingestellten... |
Der Schweißmodus Der Modus verändert den Zündzeitpunkt des Lichtbogens und macht ihn in der Einstellung „Weich“ etwas breiter. Bei der... |
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Das Handstück Das Handstück wurde neu konzipiert und kann nun noch schneller reagieren. Dadurch sind etwaige Schwankungen im Schweiß... |
Die Entwicklung geht weiter – mit der nunmehr dritten Generation der phaser Mikroimpulsschweißgeräte seit der... |
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Die Dentalwelt überzeugt Ursprünglich entwickelt, um mit Hilfe der - im Vergleich zu Lasergeräten - erheblich preisgü... |
Neue Geräteplattform Neuste Entwicklungen in der Elektronik und Regeltechnik haben eine vollständig neue Geräteplattform... |
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Noch bessere Ergebnisse So wurde die Impulsmodulation weiter verfeinert und mit einer Hochfrequenzüberlagerung ausgestattet, die wie eine... |
erweitertes Anwendungsspektrum Durch diesen Einsatz neuester Technologie konnte das Anwendungsspektrum nochmals deutlich erweitert werden. Kontaktschweiß... |
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Kinderleichte Bedienung Das Bedienkonzept ist so gehalten, dass selbst der ungeübte Anwender nur noch das Programm für den Legie... |
Lernen am Gerät Der phaser as2 ist mit einem drehbaren Bedienteil ausgestattet. Auf der einen Seite das eigentliche Bedienpanel, auf der anderen... |
Technik Tipps:
Besonders Palladium-Silber Legierungen sowie Kobalt-Chrom Legierungen mit relativ hohem Kohlenstoffgehalt gelten als schwer schweißbar. Durch das nahezu eutektische Verhalten dieser Legierungstypen kommt es leicht zu Mikrorissen im Schweißpunkt.
Diese Gefahr ist durch die spezielle Pulsform mit HF-Überlagerung der voreingestellten phaser-Programme für diese Legierungstypen weitgehend gebannt. Soll allerdings bei der Schweißaufgabe Material zugeführt werden, ist darauf zu achten, dass bei Palladium-Silber Legierungen immer hochgoldhaltiger Zulegedraht verwendet wird. Bei Kobalt-Chrom Legierungen muss der Draht zwingend kohlenstofffrei sein.
Der Winkel, in dem die Wolframelektrode die Schweißstelle berührt, beeinflusst wesentlich die Eindringtiefe. Maximale Penetration wird erreicht, wenn die Elektrode im 90° Winkel zum Werkstück angesetzt wird.
Hintergrund:
Für die Herstellung der primotec phaser Mikroimpulsschweißgeräte kommt nur modernste Hochleistungselektronik zur Verwendung. Kombiniert mit präziser und zuverlässiger Feinmechanik entstehen so Schweißgeräte von höchster Langlebigkeit.


Von höchster Langlebigkeit und Biokompatibilität ist auch die phaser Schweißverbindung, denn es wird ausschließlich mit artgleichem Zulegematerial gearbeitet. Durch den Verzicht auf problematische Lote werden Materialmix und damit einhergehende Potentialdifferenzen und Spaltkorrosion, sowie daraus resultierende gesundheitliche Belastungen des Patienten von vorneherein vermieden.
FAQ`s / Häufig gestellte Fragen:
1. Welche Legierungen bzw. Metalle können geschweißt werden?
• Alle Edelmetalllegierungen aus Gold, Silber, Platin und Palladium.
• Kobalt-Chrom-Legierungen, Titan und Edelstahl.
• mit Einschränkung (abhängig von den Legierungen) Aluminium, Edelstahl, Zinn und
die meisten Messinglegierungen.
2. Verhalten sich alle Legierungen beim Schweißen gleich?
Nein – Das Schweißergebnis ist vom Schmelzintervall der Legierungen und von deren Wärmeleitfähigkeit abhängig. Je niedriger z.B. die Wärmeleitfähigkeit einer Legierung ist, desto weniger Energie (Leistung x Impulsdauer) muss aufgewendet werden, um sie zu schmelzen.
3. Kann man direkt neben Kunststoff und Keramik schweißen?
Ja – die Wärmeeinflusszone beim Schweißen mit dem primotec phaser ist vergleichbar der Wärmeentwicklung beim Laserschweißen.
4. Kann man auch ohne Schutzgas schweißen?
Nein – Schweißen ohne Schutzgas bewirkt eine starke Oxidation und Russbildung an der Schweißstelle und ist aufgrund der Auto-Stopp-Funktion des phaser auch nicht möglich.
Die Schweißpunkte werden porig und verlieren an Festigkeit.
5. Kann man auch andere Schutzgase als Argon 4.6 verwenden?
Grundsätzlich ja. Wir empfehlen jedoch Argon 4.6, da wir damit die besten Erfahrungen gemacht haben.
6. Wieviel Gas wird beim Schweißen verbraucht?
Pro Schweißpunkt werden etwa 0,1 bis 0,2 Liter Gas verbraucht. In einer 10 Liter Flasche sind 2.000 Liter Gas enthalten. Das ergibt weit mehr als 10.000 Schweißungen pro Füllung.
7. Kann man Zulegematerial verwenden?
Ja – Wir empfehlen Zulegedraht aus artgleichem Material mit einer Stärke von 0,35mm bis 0,50mm.
8. Kann man Lot zuführen?
Nein – Lot neigt aufgrund seiner niedrig schmelzenden Bestandteile zum „Verbrennen“. Aus diesem Grund sollte man auch nicht an Lötstellen schweißen.
9. Wie tief dringen die Schweißpunkte in das Material ein?
Die Eindringtiefe ist von der eingestellten Schweißenergie (Leistung x Impulsdauer), der Wärmeleitfähigkeit des zu schweißenden Materials und dem Anhaltewinkel der Spitze abhängig.
D.h. je höher die Schweißenergie und je niedriger die Wärmeleitfähigkeit, desto tiefer dringt der Schweißpunkt ein.
10. Kann man verschiedene Legierungen verschweißen?
Ja – Es können sogar Legierungen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften verschweißt werden. z.B. Gold- mit Kobalt-Chrom-Legierungen.
11. Können in den Schweißpunkten Wolframpartikel der Elektrodenspitze
enthalten sein?
Bei unkorrekter Bedienung des phaser ist es nicht völlig auszuschließen, dass Wolframpartikel in den Schweißpunkt gelangen könnten. Bei korrekter Bedienung des Gerätes ist dies jedoch sehr unwahrscheinlich.
12. Wie dünn darf das zu schweißende Material sein?
Je nach Material sollte eine Mindestschichtstärke 0,1 bis 0,2mm vorhanden sein.
13. Welche Betriebs- und Wartungskosten sind zu erwarten?
Eine Wartung des Gerätes ist nicht notwendig.
Im normalen Betrieb entstehen nur geringe Kosten für Schutzgas und durch die Abnutzung der Elektroden.
14. Wieviele Schweißpunkte sind mit einer Elektrode möglich?
Da die Wolfram-Elektroden durch das notwendige Nachschleifen der Spitze mit der Zeit an Länge verlieren, ist die Lebensdauer auf ca. 1.200 Schweißpunkte pro Elektrode begrenzt.
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