Das ultraästhetische Material für temporäre Versorgungen besteht aus mindestens fünf Farbverlaufsschichten, die dem Provisorium ein beeindruckend natürliches Aussehen verleihen

Arbeitsablauf im Detail

 

Vorbereiten zum Fräsen:

Spannen Sie die PREMIOtemp Fräsronde gemäß den Anweisungen des Fräsmaschinenherstellers in die Maschine ein. Achten Sie darauf, dass die helle, transluzente Seite der Fräsronde (für den Inzisalbereich) nach oben zeigt.

 

Ausarbeiten nach dem CAD/CAM Fräsen:

Um das gefräste Werkstück aus der PREMIOtemp Fräsronde zu entnehmen, werden zunächst die Haltestege mit Hilfe einer feinen, kreuzverzahnten Hartmetallfräse abgetrennt. Im Anschluss kann das Werkstück, wenn nötig, weiter ausgearbeitet werden.
Falls durch das CAD/CAM Fräsen mit Diamantfräswerkzeugen weiße Flecken auf der Arbeit entstanden sein sollten, können diese mit kreuzverzahnten Hartmetallfräsern problemlos weggeschliffen werden, ohne dabei die Qualität des Endprodukts zu beeinflussen.

 

Polieren:

PREMIOtemp Provisorien werden mit geeigneten Silikonpolierrädern und/oder Ziegenhaarbürsten vorpoliert.
Als Poliermittel werden Standardpolierpasten verwendet, wie sie üblicherweise auch intraoral zur Anwendung kommen. Übermäßige Hitzeentwicklung beim Polieren unbedingt vermeiden. Sorgfältiges Polieren ist absolut notwendig, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen und Plaque Anlagerungen und deren negative Folgen zu vermeiden. Alternativ kann mit primoglaze Glanzlack von primotec ein sehr schöner Hochglanz erzielt werden.

 

Reinigen:

Die fertiggestellte Restauration wird für ca. eine Minute in einer max. 10%igen, alkalischen Reinigungslösung bei max. 40°C im  Ultraschallgerät gereinigt. 
Abdampfen führt zu Hitze und Druckbelastung und ist daher zur Reinigung generell ungeeignet und zu vermeiden.